Ping G 410 Driver

12.01.2019 12:58 | News

Die neue G 410-Serie von PING  und der neue G 410 plus +  Driver ein neue Modell auf den Markt, 
bei dem  besonders im Bereich der Fehlerverzeibarkeit den Spieler noch einmal ein ganzes Stück nach vorne bringen soll.
Der Schlägerkopf hat Gewichte zum verschieben und somit eine Oprimale anpassung an ihren Golfschwung.
 
Warum man zum G410 plus Driver von PING greifen sollte:
Der Driver besticht durch seinen großen Schlägerkopf und die dünne T9S+ Schlagfläche, 
die gleichzeitig eine hohe Flexibilität aufweist. Des Weiteren haben die Schlägerbauer von PING 
den Schwerpunkt des Drivers tiefer als bei jedem anderen Driver-Modell gesetzt. Die gebogene Krone des Schlägerkopfes, 
die mit Turbulatoren und Vortec Technologie ausgestattet ist, verringert einen schädlichen Einfluss von Luftwirbeln.
 
Was kann der G410 plus Driver von PING:
Durch den Schlägerkopf soll die Fehlerverzeibarkeit weiter maximiert werden 
und die flexible Schlagfläche verspricht noch mehr Weite und Ballgeschwindigkeit. 
Eine aerodynamische Optik gibt dem Spieler in der Ansprechposition ein Gefühl von Sicherheit.
 
 
Lofts  9° u. 10°
Verstellbar Ja (bis zu +/-1°)
Rechts- und Linkshand 
Schaftoptionen: Alta CB von SR bis X-Stiff; ALTA Distanza; Ping TOUR 65
Ping ist seit Jahrzehnten dafür bekannt, Schläger zu produzieren, die komfortabel zu spielen sind und auch bei Fehlschlägen gute Resultate erzeugen. 
Die im Sommer 2017 vorgestellte G400-Serie aus Drivern (Standard, LS Tec und SF Tec), Fairwayhölzern und Hybriden war dabei 
keine Ausnahme und etablierte sich schnell als die am einfachsten zu spielende Hölzerfamilie auf dem Markt.
 
Mit einem Schlägerkopfvolumen von 445 Kubikzentimetern reizte Ping damals mit Absicht nicht das erlaubte Maximum aus, 
um höhere Schlägerkopfgeschwindigkeiten zu erreichen. Zur neuen Saison komplettiert Ping nun die Familie um ein Modell 
mit dem maximal erlaubten Schlägerkopfvolumen von 460 ccm und dem höchsten Trägheitsmoment im Driver-Markt.
 
Unsere Mission war es schon immer, Golfern dabei zu helfen, bessere Ergebnisse zu spielen. In unseren Augen fängt
alles mit einem Schläger an, der in allen Bereichen Bestwerte liefert", sagt John K. Solheim, Präsident von Ping. "
Der G400 Max verfügt über die gleichen Technologien wie der G 400, ist aber noch einmal fehlerverzeihender. 
Dadurch wird die Streuung der Schläge geringer und der Golfer braucht insgesamt weniger Schläge."
 
Die wichtigsten Fakten zum Ping G410 plus Driver
Maximales Schlägerkopfvolumen
Durch das größere Schlägerkopfprofil - vor allem in Längs- und Querrichtung - konnte fast die vierfache Menge an Gewicht 
verglichen zum G400 umverteilt und so das Trägheitsmoment auf ein neues Allzeithoch im Driver-Markt geschraubt werden.
 
Noch niedrigerer Schwerpunkt
Der größere Schlägerkopf ermöglichte außerdem einen Schwerpunkt, der noch tiefer und weiter von der Schlagfläche entfernt liegt. 
Das macht den G410 plus zu dem am einfachsten zu spielenden Driver auf dem Markt - und löst den G400 von dieser Position ab.
 
Turbulator- und Vortec-Technologie
Die kleinen Hörner auf der Krone des G410 plus (Turbulator-Technologie) sowie die Stufe am Ende des Schlägerkopfs 
(Vortec-Technologie) sollen den Luftstrom nahe am Kopf vorbeileiten und bremsende Verwirbelungen reduzieren. 
dadurch sind laut Hersteller höhere Schwunggeschwindigkeiten und große Längen ohne übermäßige Anstrengung möglich.
 
DragonFly-Technologie
"An der Dragon-Fly-Technologie haben wir fünf Jahre gearbeitet, bis sie perfekt war", erklärt Dr. Wood. 
Durch fünf Aussparungen auf der Oberseite konnte die Position des Schwerpunktes verbessert werden. 
Die Folge: Fehlschläge erzeugen bessere Ergebnisse.
 
Geschmiedete Schlagfläche
Der patentierte Schmiedeprozess, mit dem die Schlagfläche des G410 plus gefertigt wird, ermöglicht 
ein extrem dünnes und gleichzeitig festes Schlägerblatt, das gleichmäßig hohe Ballgeschwindigkeiten erzeugen soll. 
Außerdem ist der verwendete T9S+Stahl für den kraftvollen Klang im Treffmoment mitverantwortlich.
 
Verstellbares Hosel
Wie bei den Drivern der vergangenen Serien üblich, verfügt auch der G410 und plus über ein Hosel, 
an dem Sie den Loft des Drivers um bis zu einem Grad erhöhen und reduzieren können.
 
Qualitäts-Aftermarket-Schäfte
Neben den Standard-Schäften Alta CB 55, Tour 65 und Tour 75 sowie den Alta Distanza 40, 
die exklusiv für Ping gefertigt werden, haben Sie die Wahl aus weiteren Aftermarket-Schäften 
(gegen einen Aufpreis von 60 Euro) von Mitsubishi (Kuro Kage Silver), Project X (HZRDUS) 
und Aldila (X-Torsion Copper), um die perfekte Kombination aus Schlägerkopf und Schaft für Ihr Spiel zu finden.
 
 
Spezifikationen Ping G 410 plus und G 410 SF Tec  Driver
 
für Links- und Rechtshänder
nur für Herren
Multi-Material-Konstruktion aus Titankopf, Schlagfläche aus Stahl und Wolframgewichten
Schlägerkopfvolumen: 460 Kubikzentimeter
Lofts: 9 sowie 10,5 Grad
verstellbar um +/- 1 Grad sowie +/- 0,6 Grad
Standard-Schäfte: Ping Alta CB, Tour sowie Alta Distanza
Flex: Soft Regular (SR) bis Extra Stiff (XS)
Schaftlänge: 45 3/4" (Alta CB) sowie 45 1/4" (Tour und Aftermarket)
 
Bereits die G400-Driver (Standard, LS Tec und SF Tec) haben einen sehr guten Eindruck gemacht und ließen sich trotz 
des kleineren Schlägerkopfs extrem einfach spielen. Optisch hat Ping mit der G410-Serie einen großen Schritt 
in Richtung wertigere und sportlichere Optik gemacht, und auch der Klang im Treffmoment ließ kaum Wünsche offen.
 
Durch die Ausreizung des maximal erlaubten Schlägerkopfvolumens dürfte der Spielkomfort noch einmal merklich steigen. 
Der G410 plus ersetzt allerdings keinen Driver der G400-Serie, sondern ist vielmehr als Familienzuwachs zu bezeichnen, 
der noch mehr Golfer ansprechen soll. Egal, ob Sie Probleme haben, konstant die Fairways zu treffen (G410 plus), 
den Ball oft im rechten Aus verlieren (SF Tec) oder mit zu hohen Spin-Werten kämpfen (LS Tec), mit der G 410 Serie 
von Ping finden Sie garantiert ein Modell, dass zu Ihrem Spiel passt.
Bei Fragem zu Pinggolfschläger in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz rufen sie einfach bei uns kurz an, Gerhard Müller 

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