Scotty Cameron Phantom x Putter

27.02.2019 10:52 | News

Bei den neuen Scotty Cameron Phantom X Puttern 
wird auf eine Mulitmaterialkonstruktion gesetzt. 
Aluminium 6061 und Edelstahl sollen die Fehlerverzeihung, die Gewichtsverteilung und den Klang optimieren. 
Insgesamt neun verschiedene Mallets umfasst die neue Putter Familie.
 
Was steckt in den Scotty Cameron Phantom X Puttern
Die Mallet-Modelle sind etwas kompakter als die Vorgänger Putter. 
Aluminium- und Stahlkomponenten in Zusammenarbeit sorgen für einen hohen Trägheitsmoment und eine laut 
Scotty Cameron optimalen Gewichtsverteilung.
 
Sämtliche Ausrichtungshilfen sind neon Gelb. Damit für jeden etwas dabei ist, 
gibt es sehr viele unterschiedliche Versionen der Zielhilfen. Von klassischen Linien oder Orientierungspunkten gibt es 
auch ausgefallenere Hilfen, wie gestufte Schlägerrücken oder unterschiedlich dicke Top-Lines.
 
Damit jeder für seinen Schwungtyp der passende Schaft dabei ist, gibt es drei unterschiedliche Optionen. 
Ein gerader, einer mit niedrigem Biegepunkt und einen mit mittlerem Biegepunkt. 
Alle Modelle, die ein .5 im Namen tragen besitzen einen Schaft mit niedrigem Biegepunkt. 
Die Modelle 5, 6, 7, 8 und 12 besitzen den mittleren Biegepunkt. Das 6STR-Modell hat den geraden Schaft.
 
Jeder Scotty Cameron Phantom X Putter besitzt eine Schlagfläche aus Aluminium 6061, 
die mit schwarzem Eloxal  
überzogen wurde. Dieses Inserat erstreckt sich von der Schlagfläche bis zum Putterfuß. 
Der Golfer soll durch diese Bauweise einen weichen Kontakt mit Feedback erhalten.
 
Passend zur neuen Serie gibt es auch einen neuen Griff. Der "Pistolero Plus" 
soll sich perfekt für Mallet-Putter eignen. Der Griff ist etwas stärker und wird zum Schaft nur leicht dünner.
 
Was bieten die einzelnen Modelle der Scotty Cameron Phantom X Putter Serie?
Phantom X 5: Weiterentwicklung des tourbewährten Wingback-Putters mit einem mittig einfach gebogenen Schaft, 
einem schwarz eloxierten Aluminium-Insert, das sich von der Schlagfläche bis in die Sohlenplatte erstreckt, 
und einem silbergrauen Edelstahlrahmen mit breiten schräg abgestuften Flügeln. Drei ausgefräste, 
neongelb lackierte Punkte auf der Topline bilden die einfache, aber effektive Ausrichtung über dem Sweetspot.
 
 
Phantom X 5.5: Der Phantom X 5.5 hat den Putterkopf des Phantom X 5, jedoch mit einer Schaftbiegung 
weiter unten am Ansatz. Das erzeugt einen stärkeren Toe-Flow und kommt Spielern entgegen, die Stabilität suchen, 
aber dennoch einen Bogen mit ihrer Puttbewegung erzeugen. Diese Variante ist von Justin Thomas inspiriert 
und kombiniert Merkmale eines Blade-Putters mit den Vorteilen der Fehlerverzeihung eines Mallets. 
 
Phantom X 6: Ein Face-balanced-Putter mit einem mittig einfach gebogenen Schaft für ein klares 
Set-Up und einfache Ausrichtung. Zwei lange neongelbe Sichtlinien im Putterfuß umrahmen den Ball 
und ergänzen die gefrästen gelb lackierten Sichtpunkte auf der schwarzen Topline. Anpassbare Sohlengewichte erhöhen das Trägheitsmoment und stabilisieren den Schlag. 
 
Phantom X 6STR: Der Schaft sitzt sauber, minimalistisch, ansatzlos und ohne jede Biegung direkt 
hinter den neogelben gefrästen Sichtpunkten in der Mitte des Putters. Diese Konfiguration ist ohne jedes Offset, 
liefert eine puristische Aufsicht und bietet eine ausgewogene und saubere Leistung. Die obersten 
Sichtpunkte werden durch zwei neongelbe Sichtlinien im Putterfuß ergänzt.
 
Phantom X 7: Der Phantom X 7 geht stark in Richtung „face balanced“ mit einem nahe der Mitte einfach gebogenen Schaft. 
Die Schlagfläche verjüngt sich leicht zur Ferse hin, während das schwarze Aluminium-Mittelstück praktisch an der 
Vorderkante der Topline ansetzt und über den Schlägerrücken sanft zum Boden hin abfällt. 
Zwei Sichtlinien beginnen an der Vorderkante und umrahmen die Sichtpunkte. Diese Konstruktion erlaubt eine einfache horizontale und vertikale Ausrichtung. Auch in LH.
 
Phantom X 7.5: Beim Phantom X 7.5 ist der Schaft weiter unten nahe am Schaftansatz einfach gebogen, 
was einen stärkeren Toe-Flow fördert. Das erhöhte Mittelstück ergibt eine zusammenhängende Oberfläche von 
der Vorderkante bis weit in den Putterfuß hinein. Neongelbe Punkte über dem Sweetspot und an der Vorderkante ansetzende Sichtlinien erleichtern die Ausrichtung. Auch in LH.
 
Phantom X 8: Erfahrene Tourspieler lieferten die Inspiration für den Phantom X 8, der Spieler anspricht, 
die Putter mit einfachen visuellen Hilfslinien und einem kontinuierlichen Übergang von der Vorder- bis zur 
Hinterkante wünschen. Gefräste Sichtpunkte und neongelbe Sichtlinien umrahmen den Golfball perfekt für eine nahtlose Ausrichtung ohne Ablenkung.
 
 
Phantom X 8.5: Der zum Phantom X 8 baugleiche Putter unterscheidet sich lediglich in der Position der Schaftbiegung. 
Diese allein hat zur Folge, dass sich der Putter im Balancepunkt mehr zur Ferse neigt und dadurch mehr Toe-Flow unterstützt. 
Wie der Phantom X 8 bietet er einen kontinuierlichen Übergang von der Vorder- bis zur Hinterkante und erleichtert ein korrektes Ausrichten mit Sichtlinien und -punkten.
 
Phantom X 12: Mit großen geschwungenen Flügeln aus 303-Edelstahl für ein hohes Trägheitsmoment (MOI) und einem in der 
Mitte einfach gebogenen Schaft bietet dieses Modell höchste Fehlerverzeigung, unterstützt durch neongelbe 
Ausrichtungshilfen von der Vorderkante bis in den hinteren Schlägerrücken des schwarz eloxierten Aluminiumeinsatzes. 
Das Nonplusultra in Technologie, Stabilität und Fehlerverzeihung. 

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