Ping i Blade Eisen Neu

19.01.2017 16:14 | News

Ping stellt mit den iBlade Eisen für eine kleine Zielgruppe vor: 
Single-Handicapper. Dafür sollen sie aber von den Verbesserungen mehr als je zuvor profitieren.
Die iBlades von PING sind definitiv nichts für den Sonntagsgolfer. 
Die Zielgruppe sind sportliche Spieler mit einem knackigen Schwung, 
die gerne maximale Kontrolle über den Ballflug haben. Egal, ob Singel-Handicapper, 
Top-Amateure oder Profis wie Louis Oosthuizen und Bubba Watson. Wer mit den iBlades spielt, 
sollte wissen, was er mit dem Schläger tut.
Ping iBlades: ersten echten Blades seit S55
Es ist sehr einfach, einen Cut oder Draw zu spielen", sagt Oosthuizen, 
der neben Watson bereits die iBlades auf der PGA und European Tour im Einsatz hat. 
Doch 2016 hat auch die Fehlerverzeihung Einhalt in die Blade-Eisen gefunden. 
84 Prozent mehr Wolfram wurde in den iBlades im Vergleich zu den direkten Vorgängern, 
den Ping S55 aus dem Jahr 2013, verwendet.
Es tut gut zu wissen, dass selbst nicht ganz perfekt getroffene Schläge noch eine gute Länge haben, 
weiß auch Oosthuizen diese Neuerung zu schätzen. Wie es aber von den feinen Klingen eines Blades erwartet wird, 
sind die helfenden Komponenten gut unter dem HydroPearl-Finish versteckt, das den Eisen eine leicht matte Optik verleiht.
Das Finish soll aber vor allem eines: Flyer reduzieren. 
Das HydroPearl-Finish soll Wassertropfen - egal ob durch Regen oder nasses Gras - noch schneller abperlen lassen, 
sodass erst gar kein Spin-reduzierender Wasserfilm entstehen kann, der die Bälle unkontrollierbar über das Ziel hinausjagen lässt.
Feine Unterschiede zu den Vorgängern
Drei Jahre nach den letzten echten Blades von Ping haben die Ingenieure noch einmal an der schlanken Optik gefeilt. 
Die Sohle ist genauso schmal wie bei den S55, allerdings mit einem höheren Bounce, 
sodass sich die Schläger selbst bei nassem Untergrund nicht so leicht eingraben.
Die Top Line des Schlägerkopfs ist schmaler als beim Vorgänger. Die Schlagflächen sind kürzer. 
Genauso die Grooves, was eine noch kompaktere Optik in der Ansprechpostion erzeugen soll. 
Die iBlades sind vielleicht der radikalste Ansatz von Ping, einen klassisch sportlichen Blade-Eisensatz auf den Markt zu bringen.
Weicher Stahl für besseres Gefühl
Dennoch bleiben sich die Entwickler in Phoenix, Arizona, treu und setzen weiterhin auf gegossene Eisen. 
Um den Nachteilen dieses Prozesses gegenüber dem Schmieden entgegenzuwirken, 
greifen sie auf den bereits in den Glide-Wedges zum Einsatz gekommenen 431er rostfreien Stahl zurück.
Der Stahl hat ein besseres Verhältnis von Stärke und Gewicht, sodass die Schlagfläche 
gerade einmal halb so dick ist wie bei den S55. Doch anstatt die Schlagfläche stärker schwingen zu lassen, 
um mehr Weite zu erzeugen, füllte man bei Ping den Raum hinter dem Schlägerblatt mit einem besonders leichten und weichen Elastomer, 
um das Gefühl im Treffmoment zu verbessern. "Sie fühlen sich auf alle Fälle deutlich weicher an, 
als meine alten Eisen", sagt Oosthuizen, der die letzten Jahre mit den S55 in der Tasche angetreten ist.
Die Ping iBlades sind klassische Shotmaker-Eisen, die Sie unterstützen, wenn Sie einmal nicht ganz perfekt sind.Marty Jertson, Director of Product Creation, Ping
 

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